Citytrip – Kopenhagen

Ein spontaner Gedanke an einem späten Märzabend, als alles in mir nur nach Weglaufen schrie. Ein paar Klicks später hielten wir unsere Tickets in der Hand. Kopenhagen im Mai. Ich fing also an aufzulisten.

Aufzulisten, um Nichts zu vergessen. Zur Steigerung der Vorfreude, wenn gar nichts mehr geht. Zum Eintauchen in eine nicht mehr ganz so fremde Stadt. Zum ersten Annähern und Kennenlernen aus der Ferne, bevor es dann in voller Wucht das dänische Lebensgefühl zu leben und genießen gilt. Hygge. Jetzt und hier.

  • Den Tag mit Zimtschnecken zu beginnen, kann nicht die schlechteste Idee sein. Zu Hause oder auf die Hand, das wird sich zeigen. Am liebsten von der Meyers Bageri oder aus der Skt. Peders Bageri. Das Kanelsnegle 1×1 macht die Entscheidung nicht gerade leichter.
  • Das Oat Porridge mit hausgemachter Karamellsoße, Äpfeln und Mandeln von Grød hat beim letzten Besuch schon überzeugt.
  • Wenn man dem Wetterbericht glauben darf, werden Temperaturen um die 18 Grad erwartet. Mit viel Sonnenschein. Ich meine, das ist Frühling, wie ich ihn mag. Für die vielen versprochenen Sonnenstunden trudelte vor ein paar Tagen aus dem dänischen Nachbarland eine neue Sonnenbrille ein.
  • Sicher kein Geheimtipp, aber ein Blick in diese grüne Stadtoase verspricht gemütliches Schlendern.
  • Ich habe eine Schwäche für Stühle. Eine Ausstellung über dänische Sitzgelegenheiten kommt mir da gerade recht.
  • Ich werde radelnd die Stadt erkunden und die unzähligen Brücken passieren. Mein letzter Besuch und ein mehrstündiger Fußmarsch haben mir Blasen an den Füßen beschert.
  • Manches lasse ich links liegen, weil ich es schon kenne. Anderes wiederum besuche ich ein weiteres Mal.
  • An einem faulen Tag, ja auch diese gibt es während einer Reise, möchte ich am liebsten hier liegen. Sollte ich mich in der Zwischenzeit doch mal aufrappeln, dann geht es wenige Meter weiter, um gleich wieder eine Pause einzulegen.
  • Zum Zeitvertreib während des Fluges. Zum Lesen und Bilder schauen.

Welche [Um]Wege sollte ich gehen, um Schönes zu entdecken? Wo muss ich eine Pause einlegen und wer hat den besten Kaffee der Stadt? Erzählt mal!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.